ADAC triathlonclub main-kinzig

Abteilung des ADAC sportclub gelnhausen e.v.


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7. MöWathlon in Mörfelden-Waldorf

Am 19.07.2015 ging es bei windigem Wetter für unsere beiden Athleten Christian Ries und Heike Eger nach Mörfelden-Waldorf.
Die 500m Schwimmstrecke führte durch´s Freiwasser. Anschließend gab es 20km auf einer nicht gesperrten Bundesstraße zu bewältigen und 5km durch den schattigen Wald mit anschließendem Zieleinlauf im Waldstation.
Christian Ries nahm das Zepter seiner Altersklasse in die Hand und wurde mit einer Zeit von 1:00:39h Altersklassensieger.
Bedingt durch Probleme auf der Laufstrecke musste eine Gesamtplatzierung von Platz 7 hingenommen werden, was nach einer Radzeit von schnellen 39:34Min. und einer führenden Schwimmposition die Stimmung über den Altersklassensieg drückte.
Heike Eger folgte mit einer Zielzeit von 1:18:17h und konnte damit Platz 6 ihrer Altersklasse belegen.

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Swim & Run Darmstadt

Am Swim and Run in Darmstadt am 25.1. nahmen Torsten Röll und Ramona Walz teil. In einem sehr starken Teilnehmerfeld nutzten sie den Wettkampf für einen Formtest bevor die Triathlonsaison im Mai wieder beginnt.
Torsten
startete um 13 Uhr mit den Senioren und Ramona um 13:30 mit allen Athleten der AK 1-4 über 500m in einem 50m-Becken. Die 50 m bedeutete für beide eine Umstellung, da sie sonst auf 25m trainieren. Trotzdem konnten sie ihre Bestzeiten aus dem Training halten, wobei sich beide allerdings etwas mehr erhofft hatten. Doch während des Wettkampfes kam es im Eifer des Gefechtes zu Unstimmigkeiten mit anderen Schwimmern auf der Bahn, was die Endzeit negativ beeinflusste.
Der anschließende Run fand für beide jeweils eine Stunde nach dem Swim statt. Die Athleten erhielten eine Startnummer, nach der sie sich zu einem Jagdstart aufstellen mussten. Das heißt zum Beispiel, dass Ramona 3:48 min nach dem ersten Schwimmer der AK 1-4 starten musste.
In 5 Runden mussten alle 5480 m hinter sich bringen. Ramona erreichte das Ziel nach 26:35 min und Torsten nach 21:14 min, was ein Gesamtergebnis von 35:45 beziehungsweise 31:08 min ergab.
Ein schöner Wettkampftag ging zu Ende und die Organisatoren und Helfer des DSW Darmstadt haben sehr gute Arbeit geleistet. Schön wars! Bis nächstes Jahr!2015_swimandrun


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ADAC triathlonclub main-kinzig baut Trainingsangebot aus!

Mit sofortiger Wirkung baut der ADAC triathlonclub main-kinzig sein Trainingsangebot aus. Was ist neu?

Jeden Dienstag 20:00-21:00Uhr professionelles Schwimmtraining im gelnhäuser Freibad mit der Deutschen Altersklassen-Meisterin 2013, Laura Karow!

Jeden Donnerstag 19:00-20:00Uhr Koppel- bzw. Wechseltraining rund um die Multisport Academy!

Sei dabei und erlebe Triathlontraining, das richtig Spaß bringt.

Am Freitag findet übrigens wieder das ISM Night Flight Time Trial Challenge rund um die Multisport Academy ab 20:30Uhr statt!

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ADAC’ler auf Mitteldistanzen in Deutschland und Österreich unterwegs

Die Saison 2013 neigt sich zwar langsam ihrem Ende zu, doch für sechs ADAC’ler bildete sie am vergangenen Wochenende nocheinmal den Höhepunkt. Ramona Kraft, Oliver Fink, Ramona Walz, Tina Mank, Stephan Kandelhardt und Laura-Sophie Usinger mischten am Sonntag die Mitteldistanzen (1,9 km Schwimmen – 90 km Radfahren – 21 km Laufen) in Deutschland und Österreich auf. Für Ramona Kraft und Oli ging es nach Köln. Ramona Walz war bei der Challenge Walchsee-Kaiserwinkl in Tirol dabei. Tina und Stephan starteten beim Ironman 70.3 in Zell am See und für Laura-Sophie hieß es ab nach Bad Kissingen.

Ramona Kraft und Oli in Köln

Rund 800 Mitteldistanzstarter fanden sich am Sonntagmittag an der Regattastrecke des Fühlinger Sees ein, um sich nach einer ehrfürchtigen christlichen Ansprache und live gesungenen Nationalhymne ins kühle Nass zu begeben. Darunter auch die Biebergemünderin Ramona Kraft und der Linsengerichter Oli Fink aus. Oli stieg nach 34:42 Minuten aus dem Wasser, Ramona verließ den See bei ihrer ungeliebten Auftaktdisziplin nach 41:41 Minuten. Die Radstrecke in Köln ist bekanntlich sehr flach, der starke Wind kam allerdings so manchem Anstieg zugleich. Dennoch fuhren beide über die 90 Kilometer Strecke im Durchschnitt mehr als 30 Stundenkilometer und beendeten das Radfahren nach 2:56:54 Stunden (Ramona) und 2:57:15 (Oli). Auf dem abschließenden Halbmarathon spielten beide ihre Laufstärke aus. Ramona lief starke 1:45:11 Stunden, Oli war knapp zwei Minuten schneller. Die Uhr für Oli blieb im Ziel nach 5:15:24 Stunden stehen, für Ramona nach 5:23:47 Stunden, was einen hervorragenden 25. Platz von 131 Teilnehmern bedeutete.

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Ramona Walz in Walchsee-Kaiserwinkl

Knapp 700 Kilometer weiter südlich trat Ramona Walz zu ihrer ersten Mitteldistanz am Walchsee in Tirol an. Diese musste sie an einem sehr verregneten Tag in den österreichischen Alpen absolvieren. Nach 39:24 Minuten auf der Schwimmstrecke wechselte sie auf eine anspruchsvolle Radstrecke, die auf 90 Kilometern 1200 Höhenmeter mit sich brachte. 3:06 Stunden kämpfte sie sich über die Berge und Anstiege, bis sie es mit dem Laufen aufnehmen konnte. Vier Runden um den See bildeten den Halbmarathon. Nach einer letzten, sehr harten Runde finishte Ramona ihre erste Mitteldistanz in 6:06 Stunden.

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Tina und Stephan in Zell am See

Tina und Stephan hatten mit dem Wetter in Zell am See leider ebenfalls kein Glück. Waren sie am Freitag noch bei strahlendem Sonnenschein angereist, hielt dieser Zustand nicht bis zum Rennmorgen. Petrus schien, zumindest in Österreich, kein Freund der Triathleten zu sein. Doch das Wetter sollte nicht die einzige Herausforderung im Salzburger Land werden. 40 Minuten vor dem Start ereilte Stephan ein irreparabler Laufrad-Defekt. Mit einer Sondererlaubnis, weil die Wechselzone eigentlich schon geschlossen hatte, musste er ins einige Kilometer entfernte Hotel zurückeilen um ein neues Laufrad zu holen. Zehn Minuten vor Start kehrte er zurück, musste dann allerdings noch in den Neoprenanzug schlüpfen. Ein schweißtreibendes warm-up für den Gelnhäuser, der kaum Luft geholt hatte, als der Startschuss ertönte. Und auch Tina hatte ihre Vorstartnervosität vergessen. Kein Wunder, sie hatte mit dem letzten Check zweier Bikes und vier, statt zwei Wechselbeuteln genug um die Ohren. Beim Schwimmen schien Stephan das Pannenpech völlig vergessen zu haben, denn nach 34:24 Minuten verließ er den Zeller See, mit deutlicher persönlicher Bestleistung im Gepäck. Tina folgt ihm nach 42 Minuten, was etwas hinter ihrer erwarteten Leistung zurückblieb. Ein missglückter Wechsel wirft sie zunächst noch weiter zurück. Sie erhielt einen falschen Wechselbeutel und musste umkehren. Doch an zweiter Stelle standen die Paradedisziplinen der Beiden. Bei Dauerregen machten sie richtig Boden gut. Stephan überholte rund 700 Athleten und stieg nach bereits 2:21 Stunden vom Rad. Tina erreichte die Wechselzone nach 2:50 Stunden. Leider gab es auch auf der Radstrecke Verluste. Sowohl Stephans Verpflegung, als auch Tinas Luftpumpe verabschiedeten sich. Aber ein perfekter Renntag wäre ja auch langweilig gewesen. Obwohl der Dauerregen zum Laufen nachließ, glich der Halbmarathon einer Schlammschlacht. Aufgeweichte Wege und 160 Höhenmeter waren die Tücken der Strecke. Doch das sensationell anfeuernde Publikum ließ beide über die Strecke fliegen. Lediglich 1:35:45 Stunden brauchte Stephan für den Halbmarathon, Tina 1:54:59 Stunden. Stephans Gesamtzeit von 4:39:20 Stunden bescherten ihm einen Gesamtplatz 133 (30. in seiner Altersklasse) von über 2.000 Startern – sehr stark! 5:38:27 Stunden bedeuteten für Tina, trotz geschilderter Probleme einen 18. Platz in der Altersklasse 25-29. Für beide persönliche Bestleistungen auf der Mitteldistanz.

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Laura-Sophie in Bad Kissingen

Einen etwas kleineren Rahmen für die erste Mitteldistanz suchte sich die Gründauerin Laura-Sophie aus. Der familiäre Main-Post-Triathlon in Bad Kissingen fand mit überschaubaren 31 Startern auf der Mitteldistanz statt. Darunter lediglich zwei Frauen, die sich dieser Herausforderung stellten. Die zweite Frau war die Würzburgerin Carolin Lehrieder – jüngste Altersklassen-Europameisterin des diesjährigen Ironman Frankfurt, eine nicht zu knackende Nuss. Auf der 50-Meter-Bahn im Terassenfreibad wurden die ersten 1,5 Kilometer, der insgesamt 105,5 Kilometer zurückgelegt – schwimmend. Nach 26:08 Minuten verließ Laura-Sophie das Becken, als siebte von allen. Es folgten 83 Kilometer auf einer welligen Radstrecke. Nach 2:46 Stunden stieg sie vom Rad, was eine zufriedenstellende Durchschnittsgeschwindigkeit von 30 Stundenkilometern auf der 800-Höhenmeter-Strecke bedeutete. Die abschließenden 20 Laufkilometer führten in vier Runden durch den Kurpark von Bad Kissingen. Nach 1:51 Stunden per pedes bedeutete das ein Gesamtzeit von 5:07:12 Stunden und den zweiten Platz hinter Carolin, die den Wettkampf als Formtest vor der WM auf Hawaii im Oktober nutzte. Insgesamt ließ Laura-Sophie noch sechs Männer hinter sich. Im Ziel zeigte sie sich sehr angestrengt und zufrieden nach einer gelungenen Premiere.

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Ligaabschluss in Viernheim

Die Saison 2013 geht langsam zu Ende und somit stand gestern das letzte Rennen in der 2. Hessenliga an. Die Damen des ADAC triathlonclubs fuhren nach Viernheim um dort auf einer anspruchsvollen Wettkampfstrecke ihre Leistungen unter Beweis zu stellen. Ramona Kraft, Ramona Walz, Tina Mank und Laura-Sophie Usinger waren mit von der Partie.

Um 13:10 Uhr fiel der Startschuss auf der Olympischen Distanz (1,5 – 40 – 10). Zunächst tauchten die vier Mädels im Wiesensee in Hemsbach ab und legten 1.500 Meter im Wasser zurück. Als erste stieg Laura-Sophie Usinger nach 25:28 Minuten aus dem Wasser, gefolgt von Tina Mank und Ramona Walz (29:21/29:30), sowie Ramona Kraft (34:11). Die Radstrecke mit 680 Höhenmetern auf 40 Kilometern hatte es ziemlich in sich. Steile Berge, kurvige und lange Abfahrten forderten stets die volle Aufmerksamkeit. Ramona Kraft bewältigte die 40 Kilometer in 1:30:07 Stunden und verringerte den Abstand auf Tina (Radsplit: 1:31:59) und Laura-Sophie (Radsplit: 1:33:11). Ramona Walz lief nach 1:37:26 in der zweiten Wechselzone ein. Die 3,3 Kilometer lange Laufrunde verlief flach durch den Viernheimer Wald. Drei Runden hatten die Mädels hier zu absolvieren. Den Turbo zündete Ramona Kraft, die mit starken 45:05 Minuten erneut ihre Laufstärk unter Beweis stellte. Solide 49 Minuten benötigten Laura-Sophie und Tina, gute 51 Minuten Ramona Walz.

Im Ziel lag Laura-Sophie mit 2:48:42 Stunden vor Ramona Kraft 2:52:00, Tina 2:52:57 und Ramona Walz 3:01:02. Alle vier erschöpft und vom Regen durchnässt, aber zufrieden – genauso wie ihre mitgreisten Fans. In der Tageswertung der Liga bedeutete das Rang 7.

Am nächsten Sonntag kämpft das Männerteam in der 4. HTL in Bad Arolsen um gute Platzierungen, ebenso wie die Senioren-Mannschaft.

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Vom Triathlet zum Biathlet

Mitte Dezember hieß es für die Triathleten des ADAC triathlonclubs für einen Sonntag Rollentausch. Der diesjährige Weihnachtsausflug führte die Triathlonabteilung nämlich nach Oberhof, wo es statt „schwimmen, radeln, laufen“, „laufen, schießen, laufen“ hieß.

Um neun Uhr starteten 21 „grüne Frösche“ in Gelnhausen, um sich auf den Weg ins Biathlonmekka nach Oberhof zu machen. Vor Ort wurde die Skiausrüstung ausgeliehen und danach ging es mit neuen grünen Vereinsmützen auf die Loipe, um die ersten Langlaufkilometer zu sammeln.

Nach einer Stunde einlaufen bekamen wir eine professionelle Einweisung und durften als Gäste in einer kleinen Schießhalle unser Glück versuchen.

Als erstes wurde mit 10 Schuss der Schützenkönig ermittelt. Geschossen wurde liegend – jeweils fünf Schuss auf 4,5 cm große und fünf Schuss auf 11,5 cm große Scheiben.

Schützenkönig mit 10 Treffern wurde Michael Rademacher, zweiter Stephan Kandelhardt, dritte Sonja Ludwig.

Anschließend stand der Staffelwettkampf auf dem Programm. 500m laufen, 5 Schuss, 500m laufen 5 Schuss, 500m laufen.

Martin, Bernd, Tino und Florian gewannen den Staffelwettkampf in einer Zeit von 43:44 vor dem Team Moritz, Joschka, Michael und Tania. Platz drei ging an Sonni, Patrick, Ramona und Nicolas.

Das Geheimrezept zum Sieg wollten die vier Gewinner nicht verraten, aber vielleicht war es die richtige Dosis an Glühwein und thüringer Bratwürsten, die sie zu einem Sieg beflügelten.

biathlon oberhof